Spoonies vs. Holzlöffel – was ist die bessere Plastikalternative und warum?

Seit dem Inkrafttreten des Plastikverbots 2021 sind viele Gastronomen von Plastiklöffeln auf Holzlöffel umgestiegen, was natürlich schon mal ein Fortschritt für die Natur ist. Denn nochmal zur Erinnerung: Plastik braucht bis zu 450 Jahren, um sich vollständig zersetzt zu haben! Doch ist der Holzlöffel langfristig wirklich eine nachhaltige Plastikalternative? Wir nehmen das mal genauer unter die Lupe 🔎  und vergleichen den Holzlöffel mit unseren essbaren Löffeln!

Runde 1: Spoonie vs. Holzlöffel

Der größte Nachteil an Plastik ist die lange Zersetzungsdauer! Schauen wir uns doch mal an, wie das beim Spoonie bzw. Holzlöffel aussieht? Ein Holzlöffel braucht bis zu 10 Jahre, um vollständig zu verrotten – also auch schon ganz schön lang! So dauert es zum Beispiel auch 10 Jahre, um von der Erde zum Saturn 🪐 und wieder zurück zufliegen… . Das sollte man immer im Hinterkopf haben, wenn man mal wieder einen gebrauchten Holzlöffel wegwirft.

Und wie sieht es beim Spoonie aus? Der Spoonie ist biologisch abbaubar, sodass es zwischen zwei und vier Wochen dauert, falls der Löffel nicht gegessen, sondern weggeworfen werden sollte. Somit ist das ein klarer Sieg für unseren essbaren Löffel 🏆!

Runde 2: Was ist die besser Plastikalternative?

Kommen wir zur nächsten Kategorie: Geschmack! Viele Menschen haben eine Abneigung gegen den Geschmack von Holzlöffel – was wir ehrlich gesagt nachvollziehen können. Schon beim Gedanken an das Essen mit Holzlöffel bekommen wir eine Gänsehaut. Unsere Spoonies sind in zwei Geschmacksrichtungen – Kakao und Hafer – erhältlich, sodass für jeden etwas dabei sein sollte. Also wieder ein klarer Punkt für unseren Spoonie!
Apropos Geschmack – der Spoonie gewinnt auch noch in der Kategorie essbar, denn das ist der Holzlöffel nämlich nicht, sodass nur unnötiger Abfall entsteht! Damit auch Allergiker unsere nachhaltige Plastikalternative essen können, sind die Löffel nicht nur vegan, sondern der Spoonie choc auch noch glutenfrei. 

Runde 3: Holz gegen essbare Löffel

Last but not least schauen wir uns die „Zutaten“ der Löffel an. Natürlich ist uns allen klar, dass ein Holzlöffel aus Holz besteht, aber leider nicht nur. Oftmals kommt das Holz während der Verarbeitung mit Chemikalien in Form von Klebstoffen in Berührung. Außerdem muss verdeutlicht werden, dass durch die Abholzung wichtige Lebensräume für Tiere oder andere Pflanzen zerstört werden. 

Beim Spoonie ist das zum Glück etwas anders. Für die Zubereitung nutzen wir nur natürliche Zutaten. Unsere Geheimzutat: gerettete Schalen aus der Lebensmittelindustrie, die nicht weiter verarbeitet werden. Somit verschwenden wir keine Ressourcen, sondern schaffen einen Mehrwert ♻️! 

And the winner is....

Aktuell führt der Spoonie 3:0 gegen den Holzlöffel. Aber Hand aufs Herz – auch bei unserem Löffel gibt es einen kleinen Nachteil und das ist der Preis! Mit den geringen Preisen eines Holzlöffels können wir (noch) nicht konkurrieren! Aber es gibt Hoffnung – je mehr Menschen, Eisdielen, To-Go Geschäfte und noch viele mehr sich für unsere Löffel, statt Holzlöffel entscheiden, desto mehr können wir unseren Kunden entgegenkommen! 

Unser Löffel zeigt, dass Nachhaltigkeit schon im Kleinen beginnt und überhaupt nicht schwer sein muss. Wir haben nur diesen einen Planeten 🌍 und deswegen sind unsere essbaren Löffel auf jeden Fall die nachhaltigere Plastikalternative! #weareallinthistogether!

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