Spoonie goes climate-neutral

Der Spoonie kann einiges: Eis, Frozen Joghurt, Pudding oder Dessert standhalten … und das plastikfrei! Denn der Spoonie ist der bisher erste und einzige nachhaltige Eislöffel, der 100% biologisch abbaubar ist. Durch ein Upcycling von Reststoffen der Lebensmittelindustrie wird er hergestellt und kann nach dem Dessert einfach mitgegessen werden. Doch als sustainable startup liegt uns nicht nur die Plastikreduktion am Herzen, sondern auch die Einsparung von Treibhausgasen. Durch die Industrie, Kohlekraftwerke und Abgase belasten wir die Umwelt erheblich – das ist nichts Neues. Der jährliche Kohlendioxidausstoß liegt in Deutschland bei rund 850 MillionenTonnen. Das sind pro Bundesbürger 11 Tonnen CO2 zu viel. 

Spoontainable steht für Nachhaltigkeit in der gesamten Wertschöpfungskette. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, nicht nur das Thema Umweltverschmutzung anzugehen, sondern auch die Erderwärmung. Wir wollen nicht nur eine Plastikalternative anbieten, sondern auf ganzer Linie einen Beitrag für den Umweltschutz leisten. 

Doch wie stellt man einen plastikfreien Eislöffel klimaneutral her?

In Zusammenarbeit mit ClimatePartner haben wir unsere jährlich die CO2-Emissionen berechnet. Alle Treibhaugasemissionen, die durch die Herstellung unserer Spoonies entstehen, gleichen wir durch Investition in das Klimaschutzprojekt Sauberes Trinkwasser in Odisha (Indien) mit der Unterstützung von Spring Health aus. Deshalb sind alle Spoonies, die wir ab sofort herstellen mit dem Label „klimaneutral“ gekennzeichnet. 

Wieso entscheiden wir uns für ein Projekt in Indien? 

Im Februar 2019 haben Amelie und Julia das wunderschöne Indien bereist. Amelies Wurzeln liegen in Indien, ihre Großmutter ist in Bombay aufgewachsen und hat ihr schon als Kind die indische Kultur und Traditionen nähergebracht. Die Bindung zu Indien ist also ganz emotional und bedeutet für Amelie Familie, Heimat und Leidenschaft. 


Mit der Unterstützung durch Spring Health wird das Wasser chemisch (zum Beispiel mit Chlor) oder mechanisch (mit Wasserfiltern) aufbereitet, Grundwasser wird für die Menschen aus Brunnen zugänglich und CO2-Emissionen werden eingespart. Doch nicht nur das! Auch die Arbeitsbedingungen verbessern sich – mehr als 750 Arbeitsplätze konnten für Ingenieure, Projektleiter und Wasserverteiler geschaffen werden. Die Krankheiten durch verunreinigtes Wasser und der Rauch konnten reduziert werden, genauso wie die Ungleichheit innerhalb der sozialen Strukturen, da sich nun auch arme Familien sauberes Trinkwasser leisten können. 


Durch das Projekt unterstützen wir also nicht nur die CO2-Reduzierung, sondern auch 7 weitere Nachhaltigkeitsziele der UN:


Mehr Informationen zu unserer Klimaneutralität sowie den positiven Effekten des unterstützten Projekts auf Klima, Umwelt und Gesellschaft gibt es bei hier. Oder im folgenden Video:

https://youtu.be/k2yYGK22bXs

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